Willkommen
Nichts geschenkt, aber viel zu holen: Willkommen bei MASTER+, dem Studienförderkreis des OptoNet e.V.
Nichts geschenkt, aber viel zu holen: Willkommen bei MASTER+, dem Studienförderkreis des OptoNet e.V.
So ein Personaler hat es schon nicht leicht. Ständig muss er aus einem Heuhaufen von Bewerbern die menschliche Nadel fischen, die am Besten auf eine Stelle passt und auch persönlich nicht auf kollegiale Abneigung stößt.
Um sich das Auswahlverfahren ein wenig zu erleichtern (oder am Ende gar zu erschweren?) setzt der findige Arbeitgeber gern ein Assessment Center an, um eine Handvoll Kandidaten unter die Lupe zu nehmen. Die Gegenseite hat es unter dem Vergrößerungsglas natürlich auch nicht gerade komfortabel, wenn sie stunden- und manchmal tagelang begutachtet wird. Damit unsere Master als zukünftige Bewerber nicht ins Schwitzen kommen, haben wir sie schon jetzt ins Assessment Center Training geschickt.
Hier haben sie sich märchenhaft kreativ selbst präsentiert, sich in Gruppen-diskussionen durchgesetzt und in Rollenspielen in die Lage des Personalers versetzt. Architektonisch konnte sich in der Teamaufgabe entfaltet werden, wobei die Tragfähigkeit der entstandenen Konstruktion noch einmal von einem Gutachter geprüft werden sollte. Zuguterletzt wurden die Master auch mit Auswahlkriterien der anderen Art konfrontiert. Also falls demnächst mal jemand fragt, als welche Frucht man sich so fühlt, dann sagt bloß nicht Stachelbeere!
Wie sagt man doch so schön? Jedes Ende ist auch ein Anfang…. diese Lebensweisheit macht auch vor einem Studienförderkreis nicht halt. Das eine weinende Auge musste sich am Abend des 18. November 2011 in der schicken Villa Rosenthal vom ersten MASTER+ Jahrgang verabschieden, der ein Jahr lang erfolgreich Unternehmen gestürmt, Kompetenzen perfektioniert und Teamausflüge überlebt hat. Die “alten” Teilnehmer besitzen nun allesamt ein eigenes Masterhütchen, dürfen sich Alumni nennen und werden auch weiterhin dem MASTER+Programm treu bleiben. Das andere lachende Auge blickte an jenem Abend gespannt in Richtung Jahrgang 2011 und warf den 16 “Neuen” erwartungsvolle Willkommensblicke zu. Auch diesmal sind Studierende aus mannifaltigen Fachrichtungen vertreten und werden sich hier in Kürze mit ihren ersten Artikeln zu Wort melden. Hier das Potpourri der Studienfächer:
Wir sind gespannt auf das kommende Jahr und winken dem Jahrgang 2010 noch einmal mit dem Spitzentaschentuch adieu!
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und dann geht es auf die Saale. Gut, in unserem Fall hätte es heißen müssen “stülp die Schwimmweste über”, aber dann wäre der Reim weniger charmant gelungen. Da die Zeit auch im MASTER+ Programm wie im Sauseschritt vergeht, sind wir schon auf der Hälfte unserer gemeinsamen Reise angekommen und feierten im Juli unser Bergfest. Dafür suchten wir uns jedoch keinen Gipfel aus, sondern das kühle Nass der Saale und deren berüchtigten hellen Strand, an dem wir nach unserer halsbrecherischen Bootsfahrt Bratwürste und Gehacktesklopse ihrem vorausbestimmten Schicksal zuführten. Das war der Auftakt unserer kleinen, wohlverdienten Sommerpause, in der wir neue Kraft für den September schöpfen. Da stehen nämlich unsere letzte Mastertour und das Assessmentcentertraining auf dem Programm, bevor der neue MASTER+ Jahrgang ab September handverlesen wird.
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In erster Linie einmal wieder uns selbst auf dem Intershop Turm – diesmal ohne wenig repräsentative Winterjacken. Darüber hinaus ist das Thema “Präsentation” in den nächsten zwei Wochen auf unserer Agenda sehr präsent. Den Auftakt unseres dritten Kompetenztrainings bildete letzten Freitag ein präsentables Einführungsseminar, in dem wir Präsentations- techniken, visuelle Untermalungsmöglichkeiten und Mittel gegen Nervosität besprachen. Als kleine Aufwärmübung wurde jeder von uns auf den Präsentierteller gestellt und ein Teampartner hatte die ehrenvolle Aufgabe, uns dem Publikum auf dem Heiratsmarkt feilzubieten. Jetzt haben alle Teilnehmer zwei Wochen Zeit, ein Referat auszuarbeiten und es beim nächsten Training – man ahnt es fast – zu präsentieren, möglichst im Präsens.
Präsente gibt es dafür aber nicht!
… was wir schon lange wussten: unsere MASTER+ Absolventen sind heiß begehrt. Wir bei OptoNet organisieren nämlich nicht nur dieses einzigartige und wunderbare Nachwuchsprogramm, sondern widmen uns im Hauptgeschäft vor allem Euren potenziellen Arbeitgebern. Das sind 94 Hochtechnologieunternehmen und Forschungsinstitute aus den Optischen Technologien, die in den nächsten Jahren viele neue Mitarbeiter suchen. Das hat unsere aktuelle Branchenbefragung ergeben, an der neben unseren Mitgliedsunternehmen auch noch 75 weitere Firmen aus dem Bereich teilgenommen haben. Die Zahlen sprechen für sich: Befragt nach ihrer aktuellen Geschäftssituation, verweisen knapp 80% der Firmen auf eine »sehr gute« bzw. »gute« wirtschaftliche Lage. Das ist das beste Ergebnis seit 10 Jahren. In den nächsten Jahren rechnen die Unternehmen mit einem kräftigen Personalwachstum. Bis 2015 werden 3.750 neue Mitarbeiter gebraucht.
Das sind gute Aussichten für jeden von Euch. Das größte Wachstum erwarten dabei nicht unbedingt die Branchenriesen, sondern die kleinen und mittleren Unternehmen, die in hoch spezialisierten Nischen aktiv sind. Einige davon habt ihr schon kennengelernt. Möglicherweise sind gerade dort die Einstiegs- und Aufstiegschancen am besten. Es lohnt sich also, bei der nächsten MASTERTOUR noch einmal genauer hinzuschauen oder unsere Mitgliederliste zu studieren. Wir vermitteln Euch gern Kontakte für Praktika oder Projektarbeiten. Wer zuerst kommt, mahlt zuerst …
Download Branchenreport | OptoNet Mitgliederliste | Presseecho zum Branchenreport
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Zu unserer vierten Mastertour “Industrielle Bildverarbeitung” waren wir nicht im Aquarium, wie es die fischige Überschrift vermuten lässt, sondern wir besuchten Allied Vision Technologies in Statdroda. Hier bekommen sämtliche Kameraserien für industrielle Anwendungen, Machine Vision oder die Medizintechnik den Namen eines beflossten Meeresbewohners – je nach deren Größe und Eigenschaften. Nach einer Firmenpräsentation schlüpften wir in unsere geerdeten Fußstulpen, um nicht an den elektrischen Geräten dem viel zu frühen Herztod zu erliegen und darüber hinaus den Reinräumen der Qualitätssicherung und der Produktion alle Ehre zu machen. An einer Wall of Fame informierten wir uns über die bewegte Firmengeschichte von Allied Vision und konnten die technischen Pendants der Meerestiere begutachten. In der Expertenrunde diskutierten diesmal neben den Gastgebern die TU Ilmenau, das Steinbeis Transferzentrum und die Jena-Optronik mit uns die neuesten Entwicklungen in der Industriellen Bildverarbeitung. Beim abendlichen Kloß- bzw. Spargelessen ging unser heiß geliebtes Firmenbingo zum Thema “Optische Schichten” in die letzte Runde – jetzt steigt die Spannung, wer am Ende das Rennen macht und den Hauptgewinn einheimsen darf. Wir möchten uns an dieser Stelle noch einmal ganz herzlich bei allen Unternehmensvertretern und den Gastgebern für diese gelungene Veranstaltung bedanken.
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…haben sich letzten Freitag ein paar mutige Master durch die Todesrennstrecke im Paradies gequält. Der Jenaer Teamlauf lockte mit 6,9 km langem, feinsten Laufvergnügen und der ein oder anderen Bratwurst für die Kneifer. Thomas und meine Wenigkeit haben am Streckenrand um die Wette angefeuert und selbst Christian hat trotz kaputten Armes das Masterfähnchen geschwungen, um die Moral der Läufer zu stärken. Hier nun unsere Ergebnisse:
Das Team OptoNasen, bestehend aus Erik, Oliver und Basti K., sprintete in der Studentenwertung auf Platz 9, in der Gesamtwertung auf Platz 70.
Die SpeedMasters, mit Alex, Katharina und Matthias haben es auf Platz 15 in der Studentenwertung und Platz 152 in der Gesamtwertung geschafft.
*Hier lasse ich jetzt Platz für tosenden Beifall* Bei insgesamt 259 Teams können wir stolz auf uns sein, selbst wenn uns das asphericon-Team eine winzige Nasenlänge voraus war. Die werden dann nächstes Jahr in Grund und Boden gerannt. Vielleicht…
PS: Wer in diesem Beitrag von Jena TV ganz genau hinschaut, kann Erik im MASTER+ Shirt nach dem Startschuss davonsprinten sehen.
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Man stelle sich einen Kreuzfahrtdampfer vor, mit dem ein antiautoritärer Kapitän nebst resoluten Offizieren, schaufelnden Maschinisten, zwei extrovertierten Smutjes, einem am Heck baumelnden blinden Passagier und einer ganzen Mannschaft Matrosen inklusive Fogaffen* einen einzigen Passagier erster Klasse über hohe See schippern. Dann hat man ein Bild der MS MASTER+ vor Augen, die unsere Gruppenrollen während des Teamtrainings letzten Freitag symbolisiert. Mit Klettergurten und schwimmenden Holzbrettern im Gepäck haben wir den Forst erklommen, um uns fünf Herausforderungen zu stellen. Nachdem wir das Moor durchschritten hatten, mussten wir noch einen Code knacken, das Tor der Kraft überwinden, einen giftigen Teich überqueren, und konnten am Ende glücklich unsere Perlen als Belohnung einheimsen. Mit diesem sportlichen Auftakt als Grundlage haben wir am Samstag unsere Teamrollen während der Aufgaben näher betrachtet und unsere Vorgehensweise als Gruppe, aber auch den Umgang mit Konflikten ausgewertet. Dabei ist auch die MS MASTER+ entstanden, die man sich in der Bildergalerie im Detail anschauen kann. Das Teamtraining hat uns gezeigt, welche Positionen man im späteren Arbeitsleben einnehmen kann und wie man durch effiziente Planung, gegenseitiges Zuhören und ein gesundes Maß an Durchsetzungsfähigkeit zu guter Teamarbeit gelangen kann – oder gar den Chefsessel in Angriff nimmt.
*Übrigens: Laut Christians fundierten maritimen Kenntnissen nimmt ein Fogaffe auf einem Schiff im übertragenen Sinne die Position des 1 Euro Jobbers ein und erledigt die Aufgaben, für die sich selbst der Schiffsjunge zu schade ist. Danke Christian!
Eins steht seit unserer zweiten Mastertour eindeutig fest: Augenoperateure werden wir wohl alle nicht mehr werden. Obwohl die Geräte zum Augenlasern, die wir uns bei der Carl Zeiss Meditec anschauten, aus technischer Sicht hochspannend waren, überlassen wir die Dinge, die in der Praxis damit angestellt werden (vom Ansaugen des Augapfels über das Aufschlitzen der Hornhaut bis zum Abraspeln der Linse) dann doch lieber anderen, die nicht beim Anblick eines Skalpells am Auge ihre eigenen Exemplare fest zukneifen. Vielmehr interessierte uns am vergangenen Freitag der Laser, der solch diffizile Operationen erst möglich macht, denn dieses Mal waren wir zum Thema Lasertechnologien in Jena unterwegs. Gänzlich unblutig ging es zunächst in der JENOPTIK Automatisierungstechnik zu. Diese sorgt nämlich mit ihrer exakten Lasermaterialbearbeitung dafür, dass dem schusseligen Autofahrer keine harte Plastikabdeckung vor die Nase fliegt, wenn er die Stoßstange seines Vordermanns touchiert, sondern diese elegant nach oben wegklappt, um den Airbag zu entblößen. Darüber hinaus erfuhren wir erleichtert, dass kein Eisteetrinker jemals wieder durch ein sabberndes Tetrapack an seinem Genuss gehindert wird, solange die Maschinen der Automatisierungstechnik dafür sorgen, dass der Deckel an der richtigen Stelle sitzt.
Unsere Expertenrunde bestritten diesmal neben den bereits genannten die LASOS Lasertechnik GmbH, die Prenovatec GmbH, das ifw und wie schon bei unserer ersten Mastertour die asphericon GmbH, die uns die neuesten Entwicklungen der Thüringer Laserlandschaft nahebrachten. Auch unser Firmenbingo ging im neuen Look in die zweite Runde. Alle Beiträge unter dem Motto “Messtechnik und Sensorik”, zu dem unsere dritte Mastertour im Mai stattfinden wird, sind hier in der Rubrik Firmenbingo nachzulesen. Wer sich gern einen optischen Eindruck von unserem Ausflug machen möchte, findet auf unserer Facebookseite die fotografischen Zeugnisse.
In gewohnt unterhaltsamer Runde läuteten wir am Abend die Grillsaison mit gebratenen Leckerein ein und beglückwünschten zum Schluss die drei (fast) freiwilligen Teilnehmer des diesjährigen Jenaer Teamlaufs – nur Eistee gab es keinen…
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…macht der Februar und so hat das MASTER⁺-Team die Semesterpause genutzt, um diese Webseite gründlich auf Vordermann zu bringen. Peggy und der Admin haben zusammen ein neues Design auf die Beine gestellt, dass nun auch umgesetzt ist.
Mit der Umgestaltung haben wir unsere Aktivitäten und eure Mitarbeit in den Fokus der Webseite gerückt – die verschiedenen Programmbausteine bilden das Hauptmenü. Natürlich kann man sich auch weiterhin über MASTER⁺ informieren, aber bis zum Herbst steht erst einmal der aktuelle Jahrgang im Zentrum des Geschehens.
Außerdem findet Ihr jetzt in der rechten Randspalte das Ranking vom Firmenbingo, Peggy hat es bereits mit Zahlen gefüttert.
Neu sind unter anderem auch die Autorenseiten – Eure Visistenkarte im MASTER⁺-Projekt. Die Fotos aus dem gemeinsamen Foto-Shooting haben wir als Eure Avatarbilder bereits eingepflegt. Informationen über Euch und Euren Werdegang solltet Ihr, nachdem Ihr Euch angemeldet habt, in den Profileinstellungen unter ›biografische Angaben‹ im Backend bearbeiten.
Jetzt habt Ihr auch die Möglichkeit, Artikelbilder anzulegen. Gerade wenn ein Artikel nur ein Bild enthält, wird dieses dann fein säuberlich in der Kategorienübersicht dargestellt. Das Feld für die Artikelbilder findet Ihr in der rechten Randspalte, wenn Ihr einen Artikel schreibt.
Im Mitgliederbereich findet Ihr jetzt einen Kalender, auf dem Ihr die anstehenden und vergangenen Termine des MASTER⁺-Programmes einsehen könnt.
Viel Erfolg auf unserer neuen Seite!
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