OptoNet MASTER+ Signet

Willkommen

Nichts geschenkt, aber viel zu holen: Willkommen bei MASTER+, dem Studienförderkreis des OptoNet e.V.

Neueste Artikel:

Partnerportrait 1: Göpel electronic GmbH

Ein MASTER+ Partner der ersten Stunde ist der Inspektionsspezialist aus Göschwitz: hier sitzt das Unternehmen nicht nur in drei architektonisch wegweisenden Gebäuden, seine Innovationskraft spiegelt sich auch in zahlreichen Testsiegen und Auszeichnungen wider. 

Die Göpel electronic GmbH ist eines der weltweit führenden Unternehmen bei der Prüfung von Elektronikkomponenten. Neben elektronischen Testverfahren (JTAG/ Boundary Scan), bei denen Elektronik- Baugruppen durch eine integrierte Test-Logik auf ihre Funktion überprüft werden, und Funktionstestsystemen im Bereich Automotive, werden hier Systeme zur optischen Prüfung von Elektronik-Baugruppen hergestellt. Neben Stand-Alone AOI-Systemen und In-Line Systemen zur Kontrolle von Lötstellen und elektrischen Bauelementen bietet das Unternehmen Systeme zur Qualitätskontrolle von THT-Bauelementen, verdeckten Lötstellen und Lotpasten an.

Seit 2011 öffnet uns das Unternehmen schon seine heiligen Hallen und versorgt die MASTER+ Teilnehmer nicht nur mit wertvollen Informationen rund um das Thema Mess- und Prüftechnik, sondern auch mit hochmodischen 3D-Brillen, mit denen man unter anderem das Produktvideo des OptiCon TurboLine zur Prüfung von Leiterplatten betrachten kann.

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Die Optomisten am Ende ihrer Reise

Nach einem Jahr voller Firmenexkursionen, Karrieretrainings und Kontakteknüpfen ist der MASTER+ Jahrgang 2014 am Ende seiner Reise angekommen. Am 21. November haben wir die Absolventen in der Musik- und Kunstschule Jena mit einem farbenfrohen Abend verabschiedet und das Jahr noch einmal Revue passieren lassen. Ihre Zertifikate und MASTER-Hüte erhielten die Teilnehmer von ihren taufrischen Nachfolgern des Jahrgangs 2015. Die 17 Masterstudierenden aus 6 verschiedenen Fachrichtungen treten nun gemeinsam eine neue Reise durch die Thüringer Photonikindustrie an.

 

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Die Uhr tickt – Bewerbungsschluss ist am 7. November 2014!

We want you! Wir sind gerade in den letzten Zügen der Bewerbungsphase für das MASTER+ Programm. Wer sich frische Photonik-Luft um die Nase wehen lassen will, Geschäftsführer auf Augenhöhe kennen lernen möchte und sich auch gern neben dem Studium weiterbildet ist bei uns genau richtig. Bewerben Sie sich über unser Formular und starten Sie in ein aufregendes Jahr mit MASTER+.

 

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Blendende Aussichten bei Docter Optics

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Wer schon einmal in die USA gereist ist, kennt das Prozedere: neben einem netten Plausch mit dem Zollbeamten darf man seine Hände zwar nicht auf dem Walk of Fame, aber immerhin auf einem Fingerabdruckscanner verewigen. Wer hätte gedacht, dass die Optik, die sich in diesem Scanner verbirgt aus Neustadt an der Orla stammt? Dort sitzt der Optikdesigner Dr. Mozaffari an seinem Rechner bei der DOCTER OPTICS SE und klügelt den optimalen Strahlengang aus, um die Finger in jeder Einzelheit einzufangen. Die optischen Komponenten, die dazu nötig sind, werden mit einem speziellen Glaspressverfahren hergestellt, das wir uns bei der vierten Mastertour zum Thema »Beleuchtungstechnik« in der Produktion angeschaut haben.

Auch wer lieber mit dem Auto verreist, wird nicht an Docter Optics vorbei kommen – spätestens wenn es draußen dunkel wird. Denn der Marktführer auf dem Bereich der Automotive Beleuchtung sorgt dafür, dass man die Straße vor sich sieht, ohne dabei den entgegenkommenden Verkehr erblinden zu lassen. Docter Optics beliefert alle namhaften Scheinwerferhersteller dieser Welt mit Asphären und Freiformlinsen, die dann in den meisten Automarken zum Strahlen kommen.

Obwohl Laserscheinwerfer noch nicht zu seinen Geschäftsfeldern gehören, stellte uns der Geschäftsführer Dr. Jürgen Meyer im nächsten Programmpunkt sein Unternehmen, die LASOS Lasertechnik GmbH, vor. Die Mastertour-Veteranen entwickeln und produzieren für jeden Lasergeschmack etwas: Helium-Neon, Argon-Ionen, Festkörper oder Diodenlaser-Module. Wer eher an Konfiguratoren interessiert ist, ist bei der ORISA Software GmbH richtig. Zum Abschluss der Mastertour wurde uns das Unternehmen präsentiert, das seit 20 Jahren innovative Software für Produktkonfiguration, Variantenkonfiguration und Angebotserstellung entwickelt.

In sommerlicher Atmosphäre ließen wir den Tag in Neustadt ausklingen und bedanken uns herzlich bei allen Beteiligten.

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Dem demographischen Wandel eine Nasenlänge voraus

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Hier ein Gastartikel vom MASTER+ Exklusivpartner Sypro Optics zum Thema Fachkräfte:

Die Statistik ist eindeutig: 2014 gehen erstmals mehr Thüringer in Rente, als junge Arbeitskräfte nachrücken. Während jetzt schon viele Thüringer Unternehmen über Fachkräftemangel klagen, scheint der demographische Wandel bei Sypro Optics in umgekehrte Richtung zu verlaufen. In den acht Jahren seit Ausgründung der Firma verringerte sich der Altersdurchschnitt der Belegschaft von 48 auf 43. Einfach war das nicht, denn die Wendejahre mit Entlassungen und Umstrukturierungen hatten eine ungesunde Altersstruktur hinterlassen. Im Optikdesign, dem Kernbereich des Unternehmens, war ein kompletter Generationenwechsel zu organisieren. Den damit verbundenen Verlust von jahrzehntelanger Arbeitserfahrung zu minimieren, erfordert neue Ideen. Eine ist ein Tandem aus einem Mathematik-Absolventen und einem Mitarbeiter in Altersteilzeit als Mentor.

Das Unternehmen mit gerade einmal 60 Mitarbeitern ist speziell – 76 Prozent haben einen Hochschulabschluss, die meisten in Ingenieurwissenschaften, Physik oder Mathematik. Das heißt, es konkurriert um die am heißesten umworbenen Arbeitskräfte auf dem Markt. Dass der Thüringer Mittelständler dabei so erfolgreich ist, liegt vor allem daran, dass er sich rechtzeitig auf die neuen Umstände eingestellt und seine Erwartungen angepasst hat. Spezialisten von der Stange gibt es nicht mehr. Wer sie braucht, muss sie selbst aufbauen.

Deshalb unterhält Sypro Optics schon seit vielen Jahren enge Beziehungen zur Ernst-Abbe-Fachhochschule und zum Fraunhofer IOF und beteiligt sich auch am Master+Programm. Fast ständig sind Studenten im Unternehmen – die beste Gelegenheit, zukünftige Optikentwickler, Konstrukteure und Prozessingenieure kennenzulernen. Und die beste Gelegenheit für die angehenden Ingenieure, in die reale Welt der Industrie hinein zu schnuppern.

Dass sie Sypro Optics nicht nur als Sprungbrett nutzen, dafür sorgt eine spezielle Mischung aus anspruchsvollen Aufgaben, hervorragenden Arbeitsbedingungen und gutem Betriebsklima. Immer wieder gelingt es dem Unternehmen, weltweit die Nase vorn zu haben – mit den kleinsten Videoprojektoren, millimeterkleinen Kameras für Endoskope oder neuen Sensoren für Gestenerkennung, die nicht nur optisch, sondern auch technologisch neue Lösungen verlangen. Hinzu kommt, dass Sypro Optics klein aussieht, aber Teil eines weltweit tätigen Konzerns ist. Der Kollege, mit dem man gerade ein neues Gerät entwirft, kann durchaus in China, Belgien oder den USA sitzen.

Gute Arbeit hat ihren Preis. Als eines von wenigen Unternehmen unterliegt Sypro Optics von Anfang an dem Flächentarif. Familienfreundlichkeit wird großgeschrieben und ist notwendig, denn allein im letzten Jahr erblickten fünf Sypro-Babys das Licht der Welt. Dass junge Mütter und Väter in Elternzeit gehen, ist nicht immer einfach, aber inzwischen selbstverständlich – so wie flexible Arbeitszeit und individuelle Lösungen. Das Betriebsklima beeindruckte sogar die IG Metall: In einer Umfrage nannten es hundert Prozent der Mitarbeiter gut bis sehr gut. Kleinigkeiten wie ein winterliches Obstprogramm tragen ebenso dazu bei wie gemeinsames Sporttreiben. Ob beim Jenaer Firmenlauf oder beim Drachenbootrennen, der Teamgeist hilft vielen über den eigenen Schatten.

Albrecht Richter, Geschäftsführer der Sypro Optics GmbH, sagt: „Unsere Mitarbeiter sind die Pfeiler unseres Erfolgs, und es gilt, sie zu fördern und zu unterstützen, wo immer dies möglich ist.“.

Über die Sypro Optics GmbH

Sypro Optics, ein ehemaliger Geschäftsbereich von Carl Zeiss, ist jetzt eine 100%ige Tochter des weltweit drittgrößten Fertigungsdienstleisters Jabil. Sypro Optics entwickelt kundenspezifische, optoelektronische Module und überführt diese in die Produktionsstätten des Mutterkonzerns. Die etwa 60 Mitarbeiter der Jenaer Firma arbeiten an Optiklösungen für Gestenerkennung, Augmented Reality und moderne Sensorsysteme, wie sie u. a. in Spielekonsolen, Smartphones oder Autos Anwendung finden.

Kontakt
Sypro Optics GmbH
Antje Seidel
Carl-Zeiss-Promenade 10
07745 Jena
info [ät] syprooptics [punkt] com

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Scharfe Strahlen zur Mastertour Lasertechnik

Unter dem Motto »Das schärfste Bild der Welt« starteten wir zu unserer dritten Mastertour bei der LDT Laser Display Technology GmbH. Das Unternehmen hat sich darauf spezialisiert, Bilder und bewegte Inhalte in beeindruckender Schärfe und Farbintensität auf beliebige Flächen zu projezieren. So begaben wir uns im Demoraum in luftige Höhen, denn die Projektoren werden unter anderem in Flugsimulatoren und Planetarien eingesetzt. Eine absolute Premiere war der Besuch des Reinraums, zu dem wir uns in schicke Kittel und Hütchen mit passendem Schuhwerk hüllen durften. Hier stand uns das Innenleben des Projektors AVIOR offen und wir konnten den labyrinthischen Weg der verschiedenen Strahlen über diverse Linsen- und Spiegelsysteme verfolgen.
Auf unserer nächsten Station am Günter-Köhler-Institut für Fügetechnik und Werkstoffprüfung (ifw) lernten wir das breite Spektrum der Lasermaterialbearbeitung kennen. Besonders stolz waren wir auf den MASTER+Alumni Stefan, der jetzt am ifw arbeitet und uns sein Projekt zur Optimierung von Brennstoffzellen präsentierte. Darüber hinaus wurde uns die Laserstrahlschmelzanlage vorgestellt und wir konnten uns davon überzeugen, wie exakt Metalle, Glas und Kunststoffe beispielsweise mit einem Ultrakurzpulslaser bearbeitet werden.
Beim italienischen Abendessen zogen die MASTER+Teilnehmer diesmal die Firmenbingokugeln als Team, und wir warten nun gespannt auf die Ergebnisse der Anstrengung von zwei Gehirnen.

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Alles Poka Yoke bei Sypro und ZEISS!

Wenn man behauptet, bei der Sypro Optics GmbH wird “idiotensicher” designt (das bedeutet nämlich der japanische Ausdruck poka yoke) hat man zwar recht, aber das ist noch längst nicht alles, was das Unternehmen zu bieten hat. Zu unserer MASTERTOUR “Optische Projektions- und Messtechnik” konnten wir uns davon überzeugen, was mit einem ausgeklügelten Optikdesign alles machbar ist.

Diesmal berichtet unser Gastautor Michael, was wir auf der Tour erlebt haben:

“Letzte Woche Freitag war es wieder soweit. Im Rahmen des Master+ Programms besuchten wir die Sypro Optics und das Messzentrum der Carl-Zeiss -Jena GmbH.
Zuerst erklärte uns das Team von Sypro, wie ein Gerät erdacht und konzipiert wird. Dabei zeigten Sie uns im Speziellen die Aufgaben der Optikdesigner, Konstrukteure und der NPI’s (Arbeitsvorbereiter). Nach einer Führung durch die Produktionsräume und Messlabore erhielten wir anhand von ausgewählten Beispielen einen Einblick über die verschiedenen Geräte, die von Sypro entwickelt  und konstruiert wurden. Zu den vorgestellten Beispielen zählten u.a. die Kinectsteuerung der xbox der Firma Microsoft, das Galaxy Beam Smartphone mit integriertem Beamer von Samsung und die Cinemizer Brille von Zeiss.

Nach dieser imposanten Vorführung ging es eine Etage tiefer zu Zeiss. Im Messzentrum erfuhren wir interessante Informationen darüber, wie die Geräte, die von Zeiss entwickelt werden, auf Herz und Nieren geprüft werden. Von der Prüfung der Linsenoberfläche bis hin zum Dauerfunktionstest in einer Klimakammer oder der elektromagnetischen Störanfälligkeit erhielten wir viele Eindrücke. Auch die Vorführung eines Falltests, der zur Kontrolle von Verpackungen genutzt wird, war sehr „eindrucksfall“ (Der ist so schlecht, dass er einfach in den Text muss). Dabei wurde der Fall des Pakets aus einer Höhe von einem Meter simuliert. Die Vorgabe ist, dass der Inhalt der Verpackung ohne Funktionsschaden „überlebt“.

Zum Ausklang des Nachmittages trafen wir uns in der Ratszeise. Bei Schnitzel, Pasta und Bier kam es zur Auswertung des der ersten Runde im Firmenbingo mit dem anschliessenden Ziehen von neuen Bildern.”

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MASTER+ mal anders

Da am MASTER+ Programm sehr talentierte junge Menschen teilnehmen, ist OptoNet mit Ihnen unterwegs gewesen, damit sie ihr pralles Wissen einmal mit Anderen teilen können. Am letzten Samstag haben drei MASTER+ Alumni ihre Fachkompetenz nicht vor Professoren oder Firmenchefs unter Beweis gestellt, sondern vor einem besonders neugierigen Publikum: Im Rahmen des machbar! Tages am Carl-Zeiss-Gymnasium stellten sie sich einer Mannschaft “kleiner Leuchten” aus Jenaer Grundschulen im Workshop »Das Wunder Licht«. Rund um die Themen Spiegel, Farben, Linsen und Strahlen konnten die Zweit- und Drittklässler mit den Großen experimentieren, basteln und verblüffende optische Phänomene bestaunen. Das Highlight war ein verbissener Wettkampf mit LED-Wurfgeschossen, die unter tückischen optischen Bedingungen auf die Tafel befördert werden mussten.

Der machbar! Tag wurde von Witelo, der Montessorischule sowie der Lobdeburgschule organisiert und lockte Kleine und Große außnahmsweise an einem Samstag in die Schule, um sich in einer Reihe verschiedener Workshops auszuprobieren.

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Die erste Mastertour 2014: Moderne Optiktechnologien

Diesmal wurde uns das Schreiben des Mastertourartikels sehr leicht gemacht, denn unser Master Florian hat in seinem Firmenbingoartikel den Besuch bei asphericon wunderbar zusammengefasst:

“Von überall zog es die Master in die asphericon GmbH – egal ob mit dem Auto, dem Bus, per Bahn oder zu Fuß.
Nach der Begrüßung durch unsere Projektleiterin Peggy, Herrn Dr. Schindler und Herrn Zschäbitz von asphericon ging es gleich los mit dem straffen Programm. Frau Dr. Fuchs führte uns ein in die spannende Welt der optischen Asphärentechnologie. Von einfachen Grundlagen und Anwendungsbeispielen entführte sie uns immer tiefer in den Kosmos von hochpräziser Mess- und Fertigungstechnik bishin zur Erzeugung mysteriöser Besselstrahlen mit Hilfe von Axikons. Durch keine der gestellten Fragen lies sie sich aus der Ruhe bringen. Und so konnte unser optischer Horizont um ein gutes Stück erweitert werden. Auch Herr Schubach von der Präzisionsoptik Gera GmbH vermittelte uns sein Wissen zur Mikrostrukturierung von Gläsern und was diese mit der “Entfernungsmessung” von Hirschen zu tun hatte.
Damit es nicht nur bei “trockener” Theorie blieb, wurden wir erst mit Getränken erfrischt, bevor es dann in die heiligen Hallen von asphericon ging. Ausgestattet mit blauen Überschuhen wurden wir von Herrn Kiontke in die Fertigung mitgenomen. Er zeigte uns modernste Mess- und Fertigungstechnik, die hauptsächlich mit eigens entwickelten Programmen arbeiteten, um die hohen Standards an optischer Güte und Formabweichung zu realisieren. Von hochgenauen Interferometern, die die gesamten Oberfläche der optischen Bauelemente vermessen konnten, bishin zur Ionenbeschuss-Anlage zum Feinstpolieren von Linsen und Spiegel war alles vorhanden. Leider war die Zeit knapp, denn es gab an diesem Tag noch mehr zu sehen. So verabschiedeten wir uns und von der apshericon GmbH und brachen auf zu unserem zweiten Ziel des Tages: der Grintech GmbH in Jenas Innenstadt.” – vielen Dank Florian!

Die Grintech GmbH stellt Mikrooptiken her, die sowohl in der Medizin in Endoskopen als auch in faseroptischen Baugruppen und der Sensorik ihre Anwendung finden. Der Clou der GRIN (Gradient Index)-Linse ist die kontinuierliche Brechzahländerung im Glas, die durch ein gemütliches Bad in einer Silberlösung erreicht wird. Die Belegschaft demonstrierte uns unter anderem, wie man unter dem Mikroskop die winzig kleinen Linsen verklebt, wie der Ionenaustausch von statten geht und die fertigen Linsen auf ihre optischen Eigenschaften hin geprüft werden. Auch die Firmenvertreter unserer Expertenrunde Joachim Ostermann von der LDT und Thomas Handke von der Sypro Optics GmbH wagten einen prüfenden Blick durch das stabförmige Rohmaterial der Linsen. Besonders stolz waren wir auf den MASTER+ Alumni Sven, der seit letztem Jahr bei Grintech seine Masterarbeit anfertigt und uns seinen Arbeitsplatz am Laser Scanning Mikroskop präsentierte.
Nachdem wir uns von Grintech verabschiedet hatten, warteten die “Glücksfeen” von asphericon und der POG im “Roten Hirsch” auf uns, um für unsere Teilnehmer mit glücklichem Händchen die Firmenbingo-Kugeln zu ziehen. Nun haben die Master bis zur nächsten Mastertour Zeit, um das abgebildete Produkt zu enträtseln und dazu einen Artikel auf den MASTER+ Blog zu stellen.

An dieser MASTERTOUR haben sich folgende Partnerfirmen beteiligt und wir freuen uns, Sie bei unserer naächsten Tour am 11. April wieder zu begrüßen:

asphericon GmbH

Grintech GmbNH

Präzisionsoptik Gera GmbH

Laser Display Technologies LDT

Sypro Optics GmbH

Docter Optics SE

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Traditionelles Hutwerfen im Normannenhaus Jena begangen

Schon kurz nachdem sich die 16 neuen Kandidaten für eine Teilnahme am MASTER+ Programm qualifiziert hatten, durften sie bereits dem traditionellen Hutwurf des “alten” Jahrgangs beiwohnen: Letzte Woche trafen sich alle MASTER+ler, Unternehmensvertreter und Unterstützer des Programms, um gemeinsam im feierlichen Rahmen einerseits den Jahrgang 2013 zu verabschieden und andererseits den Jahrgang 2014 zu begrüßen. Auch die Rektorin der Fachhochschule, Prof. Gabriele Beibst, wünschte den Absolventen viel Erfolg für ihre berufliche Laufbahn und betonte wie vorteilhaft zeitige Firmenkontakte dafür sind.
Nach einem Rückblick auf ein Jahr mit Firmenexkursionen, Expertengesprächen und Karrieretrainings wurden die wohlverdienten Teilnahmezertifikate inklusive Abschlusshut übergeben und die Urkunden für die Exklusivpartnerschaften von den anwesenden Firmenvertretern unterzeichnet. Danach ging es in ein Live-Firmenbingo Quiz, bei dem das Publikum sein Insiderwissen zum Thema Thüringer Photonik unter Beweis stellen konnte. Mit einem lachenden und einem weinenden Auge wurde das MASTER+ Maskottchen Toni Teufel ehrenvoll an die Nachfolger abgetreten und zum Abschluss gab es ein heißes Duell um den MASTER+ Wanderpokal, das die heimliche Favoritin Sandra für sich entschied.
Der Abschied vom Jahrgang 2013 währt jedoch nur bis nächstes Jahr, denn da stehen schon spannende Alumni-Veranstaltungen auf dem Programm, so dass man sich nicht aus den Augen verliert.

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